14.01.2020
Mitgliederversammlung CDU Lienen / Kattenvenne mit Weitblick in die Zukunft

Der Rückblick des Vorsitzenden Gerhard Schomberg führte noch einmal vor Augen, wie prall gefüllt die letzten zwei Jahre für alle Aktiven in der CDU Lienen / Kattenvenne waren.

Nach Kassenbericht und Entlastungsbeschluss wurde der CDU Vorstand für die kommenden zwei Jahre neu gewählt. Die CDU hat einen engagierten Vorstand, der sich fast komplett zur Wiederwahl stellte und lediglich bei den Beisitzern gibt es mit Annegret Dölling und Andreas Effing zwei „neue“ Gesichter. Vorsitzender: Gerhard Schomberg, Stellvertreter: Heiner Kätker und Alexander Kühne, Schriftführerin: Corinna Aust, Kassierer: Lukas Licher, Beisitzer: Eckhard Sander, Fritz Ibershoff, Uwe Lütkeschümer, Andreas Effing, Annegret Dölling

Spannend und informativ war der Bericht des Fraktionsvorsitzenden Michael Stehr zur Ratsarbeit. So manche Fehlinformation konnte aufgeklärt werden. Die Berichte des Vorsitzenden mit Rückblick und Vorausschau wurden mit großem Interesse aufgenommen. Aus der großen Runde der Mitglieder wurde eine zukunftsweisende Idee benannt, die der Vorstand sehr gerne mitgenommen hat und in Kürze auf der ganztägigen Klausurtagung der CDU beraten wird. Besonders gut kam an, dass die CDU Lienen / Kattenvenne über facebook und Instagram weit über die Grenzen Lienens wahrgenommen wird.

Das war eine gelungene und lebhafte Mitgliederversammlung!




14.01.2020 | Michael Stehr
Stellungnahme der CDU – Fraktion im Rat der Gemeinde Lienen zum Leserbrief des Herrn Dahlke am 11.01.2020

Zu dem Leserbrief von Herrn Dahlke könnte man ja viel sagen. Ich  möchte hier nur zu dem Sachverhalt, zu dem die CDU zitiert wurde, Stellung beziehen. Ausgelöst durch die Überschwemmung des Dorfteiches musste seinerzeit die schräge Auffahrt - und im Wesentlichen nur die - der Straße „Zum Teich“ instandgesetzt werden.  Wir haben uns damals dafür eingesetzt, dass dort nicht mit dem alten Feldsteinpflaster, sondern mit einem glatten, begehfreundlichen Pflaster zügig wiederhergestellt wird. So hat der Rat es entschieden, und so wurde es umgesetzt.
Die Aussage, wonach das alte Pflaster wieder eingebaut wurde, ist also falsch. Schon damals haben wir vorgetragen, dass über kurz oder lang auch der Rest der Straße mit glattem Pflaster versehen werden muss. Also ist auch das nicht neu.

Zu dem VDK Antrag hatte die Verwaltung aus Kostengründen vorgeschlagen diesen Straßenabschnitt mit einem schmalen, glatteren Streifen, etwa entlang der Grundstücksgrenze zum Farmhaus, zu versehen. Der größere Teil des Straßen-Querschnittes würde dann in der jetzigen Form bleiben. Wir haben dazu jedoch beantragt, dass die Straße in Ihrer gesamten Breite mit einem glatten Pflaster, analog zu der bereits hergestellten Schräge versehen wird, weil wir der Auffassung sind, dass eine nur teilweise Glättung der Oberfläche nicht zielführend ist. Dem ist der Rat gefolgt.
Ein „herausreißen“ der Steine der neu gepflasterten Schräge stand und steht nicht zur Diskussion. Grundsätzlich ist zu sagen, dass der Antrag des VDK unverzüglich abgearbeitet und die entsprechenden Entscheidungen seitens des Rates schnellstmöglich getroffen wurden.

Wie schrieb Herr Schwakenberg so schön: „der VDK hat alles richtig gemacht.“ Ich füge hinzu: “der Rat hat alles richtig gemacht“.
Jetzt ist die Verwaltung am Zug „alles richtig“  zu machen. Und jetzt geben wir der Sache mal eine Chance. Düstere Zukunftsprognosen haben wir derzeit ja schon genug.





28.11.2019
Aus der Kreistagsfraktion

Kreis Steinfurt. – Die zukünftige Mobilität im Kreis Steinfurt und Klimaschutz waren die Kernthemen der diesjährigen Haushaltsklausur der CDU-Kreistagsfraktion in Neuenkirchen.

Neben den Beratungen zum Kreishaushalt 2020 wurden für den Bereich Mobilität verschiedene Ansätze und Konzepte erarbeitet, die in den kommenden Monaten Schritt für Schritt zunächst geprüft werden sollen. „Beim Thema Mobilität berücksichtigen wir Straße, Schiene, Wasser und Luft gleichermaßen. Wir sind im Kreis Steinfurt in allen vier Bereichen bereits gut aufgestellt, haben hier aber noch viel Entwicklungspotential im Sinne unserer Bürgerinnen und Bürger und unserer Wirtschaft“, so der Fraktionsvorsitzende Wilfried Grunendahl. Seine Fraktion werde zeitnah einen entsprechenden Antrag auf den Weg bringen mit dem Ziel, ein attraktives Mobilitäts-Angebot für die Zukunft zu schaffen, damit der Kreis Steinfurt als Wohn- und Wirtschaftsstandort im Westen weiterhin ganz oben bleibt.




28.11.2019 | Michael Stehr
Waldorfkindergarten in der alten Hauptschule
Und es geht ja doch!

Schon vor gefühlten zwei Jahren hatte unser Ortsvorsitzender, stellvertretender Bürgermeister und Ratsmitlied Gerhard Schomberg mehrfach in Rat und Ausschüssen angeregt, den Waldorfkindergarten in die alte Hauptschule aufzunehmen. Der Kindergarten suchte dringend neue Räumlichkeiten. In der aten Hauptschule ist auch die Waldorfschule untergebracht. Die nimmt aber zur Zeit nur Teile des Gebäudes in Anspruch.

Dazu hieß es von verschiedenen Seiten, dass es nicht glücklich wäre die Schule und den Kindergarten im gleichen Gebäude unterzubringen.

Erst nach längerem Hin und Her konnte man sich dann doch für diese Lösung erwärmen. Und was lesen wir heute am 27. November 2019 in der WN zur Sitzung des Schulausschusses?

Zitat: Erfreut zeigte sich Sternke, dass auch der Kindergarten jetzt einen Standort in der alten Hauptschule hat. Das Zusammenleben funktioniere gut, nur baulich gäbe es noch ein paar Kleinigkeiten zu verbessern. Ariane Sternke ist Vorstand im Trägerverein der Waldorfschule.

Fazit: Ja, geht doch! Und offenbar noch so schön! Manchmal muss man eben den Mut haben neue Wege zu gehen. Uns hat es dann auch gefreut!




27.11.2019 | Michael Stehr
Grünabfallsammelplatz dringend befestigen

Auf Drängen der CDU und mit der Unterstützung des Rates wurde das Grünabfallsammelkonzept der Gemeinde vor einigen Jahren umgestellt.

Jetzt kann jeder Bürger dort in bestimmten Zeiträumen kostenlos entsorgen. Auf einen Missstand, den es abzustellen gilt, wies Michael Stehr, Fraktionssprecher der CDU Fraktion, allerdings im Bauauschusss am 26.11.2019  hin: „Der Grünabfallsammelplatz ist eine Schlammwüste“, und weiter an die Verwaltung gerichtet , „hier muss eine Lösung gefunden werden, den Platz so her zu richten, dass man dort hinfahren oder gehen kann, ohne dass man hinterher seine Schuhe und das Fahrzeug innen und außen sauber machen muss!“  Er forderte die Verwaltung auf, nach kreativen Lösungen zu suchen diesen Missstand mit möglichst geringen Kosten ab zu stellen.





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